Gegenseitiger Respekt und Wertschätzung

Eins der Grundprinzipien unserer Schule ist der weitestgehende Verzicht auf eine Aufteilung der Schüler in unterschiedliche Leistungs- oder Herkunftsgruppen. Die in Deutschland immer noch übliche viel zu frühe Verteilung auf unterschiedlichste weiterführende Schulen im Alter von 10 Jahren nach der vierten Klasse findet bei uns nicht statt.

Stattdessen sollen alle Schüler möglichst lange gemeinsam unterrichtet werden.

Eine möglichst heterogene und damit lebensnahe Zusammensetzung der Klassen, in der alle Kinder, so wie sie innerhalb der Gesellschaft existieren, gemeinsam unterrichtet werden, ermöglicht die praktische Auseinandersetzung mit Andersartigkeit.

Das Nebeneinander von soviel Heterogenität kann aber nur funktionieren, wenn die Schüler lernen, in dem anderen auch seine Stärken zu schätzen, sich mit gegenseitigem Respekt zu begegnen und immer wieder aktiv gegen Ausgrenzung, Rassismus und Mobbing vorzugehen.

Ausbildung der Schüler zu Streitschlichtern  und aktive Lösungssuche bei Streitigkeiten sind Methoden, um die eigene Verantwortlichkeit und respektvollen Umgang miteinander zu lernen.

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